Europameisterschaften

 

1974 in Wien (AUT)

Europameistertitel für Kersten Meier mit der deutschen 4*100m Freistil-Staffel.

 

1977 in Jönköping (SWE)

2-mal Bronze für Brustschwimmer Walter Kusch über 100m und 200m Brust.

 

1991 in Gelsenkirchen (GER)

Bengt Zikarsky gewinnt auf der 25m Bahn mit der deutschen 4*50m Freistil-Staffel Gold.

 

1993 in Sheffield (GBR)

Bengt Zikarsky kann Bronze mit der deutschen 4*100m Freistil-Staffel gewinnen.

 

1994 in Stavanger (NOR)

Christian Tröger schwimmt zur Vize-Meisterschaft auf der Kurzbahn (4*50m Freistil-Staffel).

 

1995 in Wien (AUT)

Michael Ilgner gewinnt mit der deutschen Wasserball-Nationalmannschaft Bronze. Im Spiel um Platz drei besiegte man Kroatien mit 11:10 Toren.

 

2002 in Berlin (GER)

Thomas Lurz gewinnt über 5km Freistil im Freiwasser mit Silber seine erste Medaille bei einer Europameisterschaft.

 

2005 in Trieste (ITA)

Annika Liebs gewinnt völlig überraschend Bronze über 200m Rücken (02:06,73 Minuten).

 

2006 in Budapest (HUN)

4-mal Gold für den SVW05. Thomas Lurz gewinnt souverän die 5km- und 10km Freistil im Plattensee. Annika Liebs siegt jeweils in Weltrekord-Zeit mit der deutschen 4*100m- (03:35,22 Minuten) und 4*200m Freistil-Staffel (07:50,82 Minuten). Über 200m Freistil wird Annika zudem Vize-Europameisterin (01:57,48 Minuten).

 

2006 in Helsinki (FIN)

Annika Lurz schwimmt als Schlussschwimmerin die deutsche 4*50m Freistil-Staffel auf der 25m Bahn zu Bronze.

 

2008 in Dubrovnik (CRO)

Thomas Lurz wird Europameister über 10km Freistil. Auf den 5km Time Trial Freistil wird er Dritter, hinter seinem Vereinskollegen Jan Wolfgarten, der Silber gewann. Zusammen mit Jan gewinnt das deutsche Team Bronze im 5km Freistil Team-Event.

 

2008 in Rijeka (CRO)

Lena Kalla wird mit gerade mal 15 Jahren Vize-Europameisterin mit der deutschen 4*50m Lagen-Staffel auf der Kurzbahn. Lena startet über die Schmetterlingsdiziplin.

 

2009 in Istanbul (TUR)

Jan Wolfgarten schwimmt im Rennen seines Lebens zu Gold über 1500m Freistil. Die Uhren stoppen bei 14:20,44 Minuten, was neuen deutschen Rekord bedeutete und immer noch bedeutet. Zweimal Silber fischte Thomas Rupprath aus dem türkischen Wasser. Über 50m Rücken schlug er in neuer deutscher Rekordzeit (00:22,85 Minuten) an. Seine zweite Vize-Meisterschaft erschwamm sich Ruppi mit der 4*50m Lagen-Staffel. Auch hier schwamm er den Rückenabschnitt.

 

2010 in Budapest (HUN)

Thomas Lurz war über die 10km Freistil-Distanz einmal mehr nicht zu schlagen und gewann in einem überlegt geschwommenen Rennen.

 

2011 in Eilat (ISR)

Erfolgreich konnte Thomas Lurz seinen 10km Freistil-Titel verteidigen. Silber gab es für Jan Wolfgarten im 5km Time Trial Rennen. Ebenso auf Rang zwei schwamm der für Bulgarien startende Petar Stoychev über 25km Freistil.

 

2012 in Piombino (ITA)

Gold und den Titel Europameister gewann der Bulgare Petar Stoychev über 25km Freistil. Thomas Lurz gewann mit dem deutschen Team Bronze im 5km Team-Rennen.

 

2014 in Berlin (GER)

Mit einmal Silber und zweimal Bronze gewann Thomas Lurz seine letzten internationalen Medaillen. Vize-Europameister wurde Thomas über 10km Freistil. Jeweils Dritter über die 5km Time Trial und mit dem deutschen Team im 5km Team-Rennen.

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