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Weltmeisterschaften


Sage und schreibe 36 Medaillen konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer des SV Würzburg 05 bisher bei Weltmeisterschaften gewinnen.

Für die erste Medaille und gleich eine Goldene sorgte 1975 in Cali (Kolumbien) Werner Lampe.

Herausragender Medaillensammler für die Nullfünfer war Thomas Lurz. Zwischen 2005 und 2013 stand Thomas nicht weniger als 20-mal auf dem Siegertreppchen, davon 12-mal ganz oben.

Der dritte Weltmeister im Bunde der Würzburger war Walter Kusch. 1978 gewann er in Berlin sensationell die 100m Brust.

2019 folgte die Goldmedaille für Sören Meißner und Lea Boy mit der Staffel über 4x 1,25 km bei den Weltmeisterschaften in Gwangju. Der gebürtige Berliner wechselte bereits 2011 nach Würzburg und trainierte seitdem in der Langstreckengruppe unter Trainer Stefan Lurz. Für Lea Boy war es die erste Teilnahme an Weltmeisterschaften im Freiwasser.


2019 in Gwangju (KOR)

Zweimal Gold, einmal Bronze und Qualifikation für die olympischen Spiele in Tokio lautete die Bilanz der Weltmeisterschaften in Gwangju. In einem spannenenden Rennen über 4x1,25 km konnten sich die Deutschen am Ende gegen Italine und USA durchsetzen. Für Würzburg gingen die Langstreckler Sören Meißner und Lea Boy zusammen mit den Rob Muffels und Sarah Köhler an den Start. 

Im 10km - Rennen der Damen sicherte sich Leonie Beck neben dem 9. Platz auch die Qualifikation für die olympischen Spiele in Tokio 2020. Im darauffolgenden Rennen über die halbe Distanz gewann die gebürtige Augsburgerin die Bronzemedaille.


2013 in Barcelona (ESP)

Goldmedaille Nummer 11 und 12 (!) bei Weltmeisterschaften gewann Thomas Lurz in Barcelona. Erstmal und das einzige Mal, dass Thomas über 25km Freistil an den Start ging wurde mit Gold belohnt. Zudem war es das mit Abstand schnellste 25km Freistil-Rennen aller Zeiten. Gold Nummer zwei konnte er im 5km Freistil Team-Event gewinnen. Vize-Weltmeister wurde Thomas über 10km. Auf 5km wurde er Dritter.


2011 in Shanghai (CHN)

Diese WM sollte die bisher erfolgreichste Weltmeisterschaft in der Geschichte des SV Würzburg 05 werden. Drei Titel, eine Vize-Weltmeisterschaft und einmal Bronze gewannen die Mannen von Trainer Stefan Lurz im chinesischen Shanghai. Thomas Lurz verteidigte seinen 5km-Freistil Titel zum 7(!)-mal. Über 10km Freistil wurde er Vize-Weltmeister und buchte das direkte Olympia Ticket für London 2012. Weltmeister über 25km-Freistil bei Wassertemperaturen über 30 Grad wurde der international für Bulgarien startende Petar Stoychev. Völlig überraschend Gold gewann Swann Oberson. Die Schweizerin siegte nach einem wahnsinnigen Schlussspurt über die 5km Freistil.

Beim erstmals ausgetragenen 5km Freistil Team-Event, bei dem zwei Männer und eine Frau gleichzeitig starten, gewann Thomas Lurz mit seinem Vereinskollegen Jan Wolfgarten Bronze. Die Frau an der Seite der beiden Würzburger war die Essenerin Isabelle Härle.


2010 in Roberval (CAN)

Bei kalten Wassertemperaturen im kanadischen Lake Saint-Jean verteidigte Thomas Lurz wieder seinen Weltmeistertitel über 5km Freistil.


2009 in Rom (ITA)

Doppelweltmeister Thomas Lurz. Gleich zweimal wurde die deutsche Hymne für Thomas  gespeilt. Im Mittelmeer bei Ostia gewann er erneut die 5km Freistil. Auch über 10km Freistil war er nicht zu schlagen.


2008 in Sevilla (ESP)

Wieder verteidigte Thomas Lurz seinen Titel über 5km Freistil, nachdem er tags zuvor Bronze über die 10km Freistil Strecke gewinnen konnte. Dies bedeutete gleichzeitig die direkte Olympiaqualifikation für Peking.


2007 in Melbourne (AUS)

Erneut konnte Thomas Lurz gewinnen. Er verteidigte im australischen Melbourne seinen Titel über 5km Freistil. Über 10km wurde er hauchdünn Zweiter.

Zweifache Vize-Weltmeisterin wurde Annika Lurz. In einem spannenden Rennen konnte Annika Silber in neuer deutscher Rekordzeit von 01:55,68 Minuten gewinnen. Sie blieb damit um fast 1 Sekunde unter der alten Marke von Franziska van Almsick (was vor diesen Meisterschaften Weltrekord war). Mit der deutschen 4*200m Freistil-Staffel übernahm Annika den Schlussabschnitt und schwamm das Quartett auf Silber.


2006 in Neapel (ITA)

Zweimal Weltmeister wurde Thomas Lurz im Golf von Neapel. Bei harten Bedingungen gewann er sowohl die 5km- als auch die 10km Freistil.


2006 in Shanghai (CHN)

Ihre erste Medaille bei Weltmeisterschaften gewann Annika Liebs im chinesischen Shanghai. Auf der 25m Bahn wurde sie in 01:55,56 Minuten Dritte.


2005 in Montreal (CAN)

Seine zweiten Titel bei einer Weltmeisterschaft und seinen ersten auf 5km Freistil gewann Thomas Lurz in Kanada. In Montreal lies Lurz der Konkurrenz keine Chance. Auf den 10km Freistil wurde Thomas Vize-Weltmeister.


2004 in Dubai (UAE)

Zum ersten Mal wurde Thomas Lurz Weltmeister. In Dubai gewann Thomas nach einer fulminanten Aufholjagd die 10km Freistil-Distanz im Freiwasser. Sein Trainingskollege Christian Hein war auf der halben Distanz erfolgreich. Auf den 5km Freistil wurde Christian Dritter.


2003 in Barcelona (ESP)

Doppelter Vize-Weltmeister. So konnte sich Christian Hein nach der WM im spanischen Barcelona nennen. Im Freiwasser schlug Christian sowohl über 5km als auch über 10km Freistil als Zweiter an.


2002 in Sharm el-Sheikh (EGY)

Thomas Lurz gewann seine erste WM-Medaille. Bronze gab es über die 5km Freistil Distanz. Geschwommen wurde im roten Meer.


1991 in Perth (AUS)

Nach einer kleinen Durststrecke ohne Edelmetall konnte im australischen Perth Bengt Zikarsky zuschlagen. Silber mit der deutschen 4*100m Freistil-Staffel brachte der 2 Meter Hüne mit nach Würzburg.


1978 in Berlin (GER)

Wieder Gold für den SVW05. Diesmal gewann Walter Kusch die 100m Brust in überragenden 1:03,56 Minuten. Seine zweite Medaille bei Weltmeisterschaften für den Schwimmverein Würzburg gewann mit der 4*200m Freistil-Staffel Werner Lampe.


1975 in Cali (COL)

Zwei Medaillen fischten die Schwimmer vom Main aus dem Wasser in Kolumbien. Werner Lampe gewann mit der deutsche 4*200m Freistil-Staffel Gold. Sein Teamkollege Kersten Meier wurde Vize-Weltmeister auf den 4*100m Freistil.